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Der schändliche Tritt der Altparteien gegen die Demokratie

Veröffentlicht am 10.02.2020

Autor: Roland Prauser

 

Die Maske ist gefallen und die verlogene Fratze der Altparteien ist sichtbar geworden.
70 Jahre Betrug der Altparteien gegenüber dem Wähler gehen zu Ende. Dabei haben sich die Altparteien in der Öffentlichkeit selbst entlarvt der Lügenzauber ist vorbei.

Wer glaubt diesen politischen Bücklingen der Altparteien noch ein Wort geschweige denn einen ganzen Satz.

Der Betrug und die Lügen ziehen sich bis in die kleinste Kommune überall sitzen die Vasallen der Lügner und führen die Befehle aus.
Transportiert werden diese Lügen dieser massive Betrug der Wähler über die Lügenpresse.

Aber vielleicht ist es schon zu spät. Deutschland ist vollgelaufen mit Fremden Kulturen welche sich her in vielen Fällen eingenistet haben.
"Wir schaffen das" sagt die oberste Lügnerin der Altparteien sagt aber nicht, was wir schaffen, vermutlich die Vernichtung der Deutschen Kultur durch Übervölkerung und Umvolkung.

Mein Parteifreund Norbert Kleinwächter MdB hat aufgedeckt wie Merkel heimlich Fremde ins Land bringt.

Ziel ist deren Fortpflanzung um ein Vielfaches, quasi die alte Methode modern gepimpt des Trojanischen Pferdes.

Den Deutschen nimmt man es, hält sie am Existenzminimum damit kaum deutsche Kinder geboren werden, den fremden gibt man es und so kommt es zu einer rasanten Vermehrung einer explosion auf deren Seite und so zu einer massiven schnellen Umvolkung.

Ein lautloser Krieg , geführt mit Penis und Gebärmutter der Fremden, gegen die Deutschen.

Vermutet werden kann das die Zahlen der Fremden weit unter dem liegen, was man uns mit den Statistiken glauben machen will.
Eine verlogene Bande, welcher man nicht mehr über den Weg trauen kann und welche so wie in Thüringen entlarvt ist und nach all den Unglaublichkeiten nach der Wahl, aus dem Amt geschafft gehört.

Für uns Gubener AfD Fraktion und Ortsgruppe ist dieses schäbige Verhalten allerdings nicht neu.
Ich erwähnte ja bereits das Merkel Vasallen bis in die kleinste Kommune vorgedrungen sind.
So haben bei uns die Altparteien auch den Wählerwillen der Gubener Wähler mit Füßen getreten als es um die Anerkennung des mit deutlicher Mehrheit für den Bürgermeister Klaus Dieter Hübner ging.
Die Medien hier bei uns die Lausitzer Rundschau ätzten gegen den gewählten Bürgermeister mit ein unerträgliches Gegeifer zu dieser Zeit.
Und das Geifern geht weiter, geifern und Lügen der Lausitzer Rundschau als es um den Eintrag ins goldene Buch der Stadt Guben ging.


Die Altparteien hatten sich selbst eine Falle gestellt, als sie keine Mehrheit für den Beschluss zusammenbrachten, berichtet wurde vom Schreiberling Daniel Schauff in aufreißender Aufmachung die AfD hätte dagegen gestimmt, dabei haben wir uns klar enthalten.

Es ist überlegenswert, ob man solchen Lügnern nicht einfach ein striktes Hausverbot erteilt, um Falschberichterstattung zu vermeiden.

Ich werde meine Meinung der Fraktion vortragen.

Es wird demnach bald Neuwahlen in Thüringen geben und das mit einem fulminanten Zuwachs für die AfD.
Es kann nicht sein das 30 Jahre nach der Wende die Nachfolger der Mauermörderbande mit Ihren Folterkellern und brutalsten Methoden wieder Oberwasser gewinnen.

Wer Anstand in der CDU hat und sei es nur noch ein Fünkchen verlässt diese Partei, wirft sein Parteibuch Merkel vor die Füße, allen anderen muss man dann sagen, Ihr tragt die große Schuld der Vernichtung Deutschlands auf Euren Schultern.

BITTE ! Keine einzige Stimme den Nachfolgern der Mauermörderpartei den Nachfolgern der SED.

Ihr Stadtverordneter
Roland Prauser

 


Roland Prauser GubenRoland Prauser Guben
 

DER OSTEN STEHT AUF

 

 

 

Bald Neues

 

Der Osten steht auf

Veröffentlicht am 02.09.2019

DER OSTEN STEHT AUF !. (hier her Verschoben am 07.09.2019)

Demokratie war uns im Osten vor 1989 fremd.

Regiert von Autokraten, von Ideologen von Schergen der SED welche das Wort Demokratie mit Ihrer SED geschaffen aus KPD und SPD über die Jahrzehnte in der DDR vergewaltigten.

Die Verfolgung von Andersdenkenden, dass Erschießen von Menschen beim Verlassen der DDR, Foltergefängnisse wie, das in Berlin Schönhausen war an der Tagesordnung.

Ganze Familien sind bei politischen Querdenken verfolgt worden.

Getragen wurde das System von einer Spitzelgesellschaft, erschaffen von der Staatssicherheit, für mich die höchste Form von menschlichen Dreck. Meine tiefste Verachtung solchen Menschen habe ich bis heute. Schmierlappen. Anscheißer, Verräter anders kann man diese Menschen nicht bezeichnen, Dreck eben.

 Das Motto der Genossen war:

 „DIE PARTEI HAT IMMER RECHT“.

Wer sich an diese Losung nicht hielt, bekam die Knute der SED sehr bald und deutlich zu spüren wurde verfolgt drangsaliert bis in das letzte Glied der Familie.

Wir erinnern uns daran, dass auch Hitler Andersdenkende verfolgte, um seine Machtposition zu sichern. Eine geheime Staatspolizei bespitzelte die Menschen, (GESTAPO).

In der DDR war die Spitzelorganisation der SED das Ministerium für Staatssicherheit in Kurzform STASI, welche den Menschen das Leben zu Hölle machte.

Demokratie war im Osten vor 1989 das, was die SED als Demokratie befahl, am Ende war es eine schäbige, verkommene Diktatur.

Wir die Menschen aus der ehemaligen DDR die aus dem Osten, sind aufgestanden gegen dieses barbarische menschenfeindliche System, wir gingen zu Millionen immer montags auf die Straßen, gingen in die Rathäuser und Kreisverwaltungen und stürmten am Ende die Zentralen des Unrechts die Bezirksleitungen der SED die Kreisleitungen der SED aber auch die Stasizentralen.

DER OSTEN STAND 1989 AUF!

Nun ist es wieder notwendig aufzustehen gegen das Unrecht gegen die Unfreiheit gegen die Gängelung und ja in Deutschland gibt es wieder politische Verfolgung Andersdenkender als Mitglied oder Sympathisant der neuen Volkspartei der AfD.

Die AfD eine politische Partei, geprüft nach dem Parteigesetz, ist also eine Demokratische Partei ohne Wenn und Aber.

Ich möchte die heutigen Schmierlappen daran erinnern, dass mit Gründung der BRD der Deutsche Bundestag voll besetzt war mit ehemaligen NSDAP Mitgliedern quasi mit ehemaligen Nazis. .

Filz- und Vetternwirtschaft eine Basta Politik hat sich breit gemacht wir das Volk werden gegängelt und verfolgt.

Die Wahrheit über die Zustände wollen die Machthaber nicht hören der Sprachgebrauch wird reglementiert, Andersdenkende werden in den Medien als Nazis als Abgehängte als Kriminelle bezeichnet und förmlich verfolgt sie sollen isoliert werden sollen als Aussätzige in der Gesellschaft wahrgenommen werden.

Angst und Unsicherheit hat sich unter den Menschen breit gemacht in den Wahlkabinen bringen Sie heimlich Ihren Unmut zum Ausdruck, wählen die Altparteien ab und das ist gut so.

Das Demonstrationsrecht, das Wahlrecht sind demokratische Mittel der Veränderung. Bedenken Sie, dass jede Stimme zählt.

Es wäre und ist legal, wenn Menschen , Bürger wieder auf die Straße gehen zu hunderttausenden und Ihre Recht einfordern.

Eine Mehrheit von 51 Prozent bei den Landtagswahlen würde sofort Veränderung herbeiführen.

DER OSTEN STEHT WIEDER AUF.

Wir bitten um Ihre Stimme für die AfD.

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Brandenburg Report der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in meiner Galerie

Veröffentlicht am 12.08.2019

Leere Versprechungen

verschoben in den Blog

13.08.2019

Die Lausitzer Rundschau berichtet heute darüber, dass der Gubener Bürgermeister die Landesregierung in der Verantwortung sieht beim  Gubener Patienten Trevira der seit Mai in Kurzarbeit ist.

Kommt der Mut von Fred Mahro daher, dass er weiß das diese Landesregierung bereits abgewählt ist und neue politische Zeiten sich etablieren werden mit der AfD als stärkste Partei in der Landesregierung?

Bisher habe ich Fred Mahro nicht aufmüpfig gegenüber der Landesregierung gesehen, eher das Gegenteil war der Fall.

Erst kürzlich war Woitke SPD und Ministerpräsident in Guben zu Besuch, um vier (4) geschaffene Leiharbeitsplätze in höchsten Tönen zu loben und nach nunmehr 30 Jahren erfolglosen wirtschaften einen Anfang zu sehen.

Mahro und Woitke herzten sich, um die Verbundenheit für die Kamera nach außen zu tragen, welch ein Possenspiel, betrachtet man worum es geht, um 4 Bürotische, welche man leihen kann in einem vom Leerstand gebeutelten Gewerberaum.

An Propaganda nicht mehr zu überbieten, vergleichbar mit der, der Genossen der SED vor 1989.

Die Besuche von Ministerpräsident und Infrastrukturministerin empfinde ich als Maßnahmen der Selbstdarstellung der Personen um Erhaltung Ihrer hoch bezahlten Posten und nicht als positive Bewertung des Mittelzentrums Gubens, was übrigens die kleinste Einheit im Planungsrecht geworden ist.

Mit dem Fakt, dass die Landesregierung in wenigen Tagen durch die Bürger abgewählt wird, startet  Mahro nun einen zögerlichen Angriff auf die Landesregierung allerdings ohne Wirkung.

So berichtet die Lausitzer Rundschau weiter:

„Guben habe sich immer den Anforderungen der Landesregierung untergeordnet. „Wir werden immer wieder als positives Beispiel für die Völkerverständigung von Deutschen und Polen durch die Mitglieder der Landesregierung genannt“, so Mahro und ergänzt: „Wir sind einer der aktivsten Partner in der Arbeit der Lausitzrunde und haben bisher akzeptiert, dass Frankfurt (Oder) im Norden und Spremberg im Süden als regionale Wachstumskerne etabliert werden.“

An der Stelle müssen wir uns als Stadtverordnete Fragen, ob es nicht falsch war dem Bürgermeister

Mahro ein Mandat für die Lausitzrunde zu erteilen, ohne dieses Mandat mit konkreten Aufgaben zu versehen ,diese dann zu kontrollieren und ggf. auch erneut anzupassen.

Aha Unterordnung, also, Unterordnung anderen Mitbewerbern gegenüber zu unserem Nachteil? Eine Unterordnung sehe ich durch die Führung der Stadt Guben auch zur Stadt Gubin und wie die

LR schreibt, liegt die Ursache in der Völkerverständigung welche Mahro zum Hauptthema seiner Amtsführung gemacht hat, statt den Fortschritt für Unternehmen zu organisieren vor allem aber Maßnahmen zur Wettbewerbsgleichheit bei der Landes- und Bundesregierung anzumahnen.

Nun verstehe ich auch die Personalie des polnischen Abgeordneten als Büroleiter von Mahro ein Zeichen ein deutliches Zeichen der Völkerverständigung.

„Warum Herr Mahro sagen Sie das nicht deutlich unseren Mitbürgern, dass die Völkerverständigung bei Ihnen über der Wettbewerbsfähigkeit steht!

Aber an Deutlichkeit ist die Unterwerfung der einstigen kriegsführenden Deutschen gegenüber den polnischen Nachbarn in Gubin nicht zu sehen und so steht die Völkerverständigung an erster Stelle in Guben.

Selbstverständlich muss man ausdrücklich erwähnen das Fred Mahro keine Verantwortung für die Situation bei Trevira trägt, weder Gespräche noch Briefe verändern eine künstlich geschaffene Marktsituation, in welche Wettbewerber in der Autoindustrie zu Staatskonzernen umgebaut worden sind, für welche keine Gesetzlichen und finanziellen Normen galten, sie wurden durch die Regierungen gepämpert.

Erst nach Bekanntwerden der staatlich unterstützten Lügen bricht dieser künstliche Markt der deutschen Autoindustrie zusammen und so ist auch Trevira als Zulieferer betroffen.

Das Leid und die Kosten trägt wie immer der Bürger der Steuerzahler.

 

Ihr Stadtverordneter

Roland Prauser

 

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Aktuelles 1.SVV Sitzung, hier her verschooben aus dem Hauptmenü

Veröffentlicht am 06.06.2019

Die konstituierende Sitzung der SVV Guben.

Nach dem fulminanten Wahlsieg der AfD in Guben den vielen Gratulationen und Glückwünschen aber eben auch der großartigen Zustimmung für die AfD stand bald der Termin für die konstituierende Sitzung fest. Der AfD Ortsverband hat leider nur 12 aktive Mitglieder. Neun davon, bilden nun die stärkste Fraktion in der SVVGuben.

Besonderen Dank gilt unseren Parteifreunden Daniel Münschke und Olaf Franz.

Wir verstehen es bei unseren Mitbürgern, dass es schwierig ist aktiv für die AfD Gesicht zu zeigen.

Von persönlichen Angriffen über die Meidung der Kontakte zu AfD Mitgliedern, bis hin zu verdeckten Bedrohungen durch Arbeitgeber sind und vorgetragen worden.

Angst vor politischer Verfolgung macht sich in Deutschland wieder breit.

Wir verstehen daher die Haltung und hoffen allerdings auf Ihre Zustimmung in der Wahlkabine, hoffen auf Ihre Zustimmung an den Stammtischen und hoffen auf Sie bei unseren Informationsveranstaltungen wie etwa unsere Stadtgespräche.

Nach der Kommunalwahl in Guben zur Stadtverordnetenversammlung war und ist die AfD stärkste Partei und nach guten politischen Regeln stand uns der erste Zugriff auf den Vorsitz der SVV,aus unserer Sicht zu.

Bereits im Vorfeld der konstituierenden Sitzung überschlugen sich die Gerüchte das die Altparteien und Bürgerbewegungen sich zu einer Allianz gegen die AfD zusammenschließen wollen, um hier den Vorsitz der AfD in der SVV zu verhindern.

Der Bürgermeister sprach in der konstituierenden Sitzung von der Wahl „der Vorsitzenden“, also in der weiblichen Form.

Ganz privat nahm ich an das Herr Mahro an den Besprechungen der Allianz beteiligt war.

Erfahrungen mit Allianzen brachten die Altparteien und Bürgerbewegungen aus Guben ja aus der vorangegangenen Wahlperiode mit, als eine Allianz aller politischen Farben gegen den Willen der Wähler den mit großer Mehrheit gewählten Bürgermeister Hübner verhinderten.

Eine Schäbigkeit, welche für mich andauert und sich offensichtlich wiederholt.

Umso wichtiger wird es zukünftig sein, Ross und Reiter öffentlich zu benennen damit der Bürger sich sein eigenes Bild machen kann.

In der Stunde der Wahl wurde, dann unser Kandidat Daniel Münschke für den Vorsitz der  SVV von allen anderen Parteien ausgeschlossen, wir bekamen keine einzige Stimme von den Altparteien, keine einzige Stimme von den Bürgerbewegungen, selbst die fraktionslosen Abgeordneten stimmten unseren Kandidaten nicht zu.

Ich habe daraufhin einen offenen Brief an den Bürgermeister der Stadt Guben Fred Mahro

gerichtet um meinen Unmut und meine Verwunderung zum Ausdruck zu bringen, aber auch mit diesem Brief die Öffentlichkeit zu informieren.

Aus meiner Lebenserfahrung, unter der Knute des Zwanges vor den SED Schergen in der DDR, bezeichne ich solche Handlungen als „Machenschaften“, welche ich nie akzeptieren werde und bei jeder Gelegenheit an den Pranger stellen werde, bis eine Veränderung eintritt.

Die Medien überschlugen sich aufgrund des offenen Briefes, so auch die Lausitzer Rundschau, vor 1989 ein Zentralorgan der Bezirksleitung der SED und offensichtlich im Rückwärtsgang dahin zurück.

Den offenen Brief werde ich hier veröffentlichen, ebenso die nichtssagende Antwort und Ablehnung des Bürgermeisters  Fred Mahro.

Den offenen Brief werde ich hier veröffentlichen, ebenso die nichtssagende Antwort und Ablehnung des Bürgermeisters Fred Mahro.

Von einer fairen Zusammenarbeit kann man also in der SVV von Guben gegenüber der AfD nicht ausgehen.

Als AfD sind, wir stärkste Fraktion aber bereits die erste Sitzung hat gezeigt, dass wir uns, der wahrscheinlich in der alten Allianz abgesprochenen Mehrheiten beugen müssen.

Vielleicht muss man die Wähler darauf hinweisen, dass nur die absolute Mehrheit für die AfD sofortige Veränderungen bringt.

Gelegenheit dazu ist zu den kommenden Landtagswahlen.

Meinen offenen Brief finden Sie als Bilddokumente in der Galerie

 

Besuchen Sie mich auch bei Facebook

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Die AfD ist Volkspartei

Veröffentlicht am 01.11.2012

Die AfD ist Volkspartei.

Veröffentlicht am: 02.09.2019 (hier her verschoben am 14.09.2019)

Das fulminante Ergebnis der AfD zu den Landtagswahlen 2019 setzt sich weiter fort.
Mit 30 Prozent Plus ist die AfD in Brandenburg nun zur Volkspartei aufgestiegen und hat die CDU die Linken die Grünen aber auch die FDP weit hinter sich gelassen.
Mit Recht kann die AfD sich hier in Brandenburg aber auch in den Gemeinden Volkspartei nennen.
Erst jüngst zu den Kommunalwahlen ist die AfD Guben zu stärksten Partei und damit zur stärksten Fraktion demokratisch gewählt worden.

Danke Guben, Danke Brandenburg!

Für die vermeintlichen Wahlgewinner, welche politische Verlierer sind, beginnt nun das Schachern und die politische Hurerei, passend zu machen,was nicht zusammen passt, um an der Macht zu bleiben oder zu kommen. Ähnlich wie bei Gendern, weiß man heute noch nicht, was man morgen ist oder sein könnte.
Die wahre Opposition mit klarer Haltung ist die AfD.

Die Gaukler werden dabei von der Lügenpresse unterstützt, um diesem Possenspiel auch noch einen seriösen Anstrich zu verleihen.
Die eindeutigen Verlierer werden die Bürger sein, welche mit Lügen überzogen in der Ruhestellung gehalten werden sollen. Bereits jetzt kann man Steuer- und Gebührenerhöhungen einplanen.
Umso mehr ist es für mich als Mitglied und stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Ansporn den Wählerauftrag im Sinne der Wähler umzusetzen.
Ich werde den Gleichschritt das Duckmäusertum der etablierten Parteien und Bürgerbewegungen nicht mitmachen und werde keinen Tabutango tanzen.
Alle Themen müssen und werden berührt aber auch besprochen werden, und zwar öffentlich denn das haben wir in unserem Wahlprogramm den Wählern versprochen.

Unser Fraktionsvorsitzender Daniel Münschke ist ab sofort Mitglied des Brandenburger Landtages (Herzlichen Glückwunsch) sodass die AfD Fraktion einen direkten Draht in den Landtag hat.
Daniel Münschke kennt die Probleme hier vor Ort so, dass wir einer guten Zusammenarbeit entgegensehen.
Nach nur 6 Jahren seit der Gründung der AfD sind wir nun in vielen Kommunen vertreten in den Kreistagen in allen Landtagen und im Deutschen Bundestag.
Immer mehr Menschen schließen sich uns an, trauen sich Gesicht zu zeigen, und das trotz stetiger Verunglimpfung durch die Medien angeführt von den Altparteien.

Ihr Stadtverordneter
Roland Prauser

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2.SVV Sitzung

Veröffentlicht am 20.03.2012

 

2. SVV Sitzung

Für die erste ordentliche Sitzung der SVV in Guben standen zwei Fragen für mich an welche offensichtlich für Aufregung und Brüskierung sorgten, wie man solche Fragen überhaupt einem Bürgermeister von Guben stellen kann.
Die Lausitzer Rundschau ehemaliges Zentralorgan der Bezirksleitung der SED Titelte:

„Bürgermeister Mahro platzt der Kragen.“

Mit dem Einzug der AfD in das Gubener Stadtparlament wird nichts mehr so sein, wie es vorher war, so oder so ähnlich hatte es Fred Mahro seinen Mitarbeitern bei einer Mitarbeiterversammlung vor der Wahl gesagt.

Mir geht es darum die Bürger von Guben zu informieren, auch eben über Tatsachen, welche einfach verschwiegen oder nicht publiziert werden.

Ich habe das Motto der Medien und Politiker lange verstanden, wonach etwas nicht stattfinden soll worüber nicht berichtet wird, obwohl es berichtenswert ist, aber eben auch für Diskussionen sorgt, welche in einigen Positionen unerwünscht sind.

So wandelt man eine Lüge durch Weglassen oder nicht Berichten in eine indirekte Lüge um.

Meine Frag an den Bürgermeister gerichtet war die, dass ich wissen wollte, warum ein polnischer Stadtverordneter aus der Nachbarstadt Gubin von Fred Mahro als sein Büroleiter in der Stabsstelle der Stadt Guben eingestellt wurde.

Die Betonung liegt hier nicht auf POLE sondern absolut auf STADTVERORDNETER aus Polen.

Menschen mit anderen Meinungen werden heute schnell als Rassisten, Nazis, Abgehängte versucht darzustellen, um Ihre Meinung zu unterdrücken.

Im konkreten Fall fehlte das Argument des Bürgermeisters warum ein polnischer Stadtverordneter die Stelle des Büroleiters im Gubener Rathaus besetzt.

Aus vielen Gesprächen weiß ich nun das viele Gubener keine Ahnung hatten von dieser Personalie und jetzt ebenfalls Ihre Verwunderung zum Ausdruck bringen.


Meine Verwunderung untermauerte ich damit, dass meiner Auffassung nach, beide Städte Wettbewerber sind und im wirtschaftlichen Leben kein Unternehmen auf die verrückte Idee kommen würde in einem Pendelsystem Personal des Wettbewerbers einzustellen, um so in den Geschäftsbetrieb Einsicht zu nehmen.

Für mich bestünde in einem solchen Fall immer ein hohes Maß an Misstrauen.

In dem kommunalen Unternehmen der GUWO ging ein Vorfall einer kriminellen Handlung des damaligen Geschäftsführers soweit, dass in Folge diese Position mit zwei (Geschäftsführern) besetzt wurde, sodass der eine den anderen überwachen soll, aus Gründen des Misstrauens.

Meine Verwunderung richtet sich nicht auf die Staatszugehörigkeit des polnischen Büroleiters, sondern ausschließlich darauf, dass dieser Büroleiter gleichzeitig ein Gubiner Stadtverordneter ist und diese Position werde ich beibehalten. 

Hier hatte ich wohl den Punkt getroffen bei welchem Mahro die Fassung verlor.

Eine wirkliche Antwort konnte Mahro nicht geben, verdrehte zu teilen in seiner Antwort meine Frage über das warum.

Mahro erkannte nicht den Wettbewerbsgedanken oder besser den tatsächlichen Wettbewerb von Kommunen untereinander und bestritt diesen Wettbewerb sogar, welchen es aus seiner Sicht gar nicht gäbe.

Gemeinsames fröhlich sein und singen ist wohl sein Motto.

Noch enttäuschter war ich über seine Aussage von Fred Mahro wonach es gar nichts gäbe was an Wichtigkeit aus unserem Gubener Rathaus hin nach Gubin getragen werden könnte, quasi gibt es nichts von Gubener Seite was den wettbewerbenden Nachbarn in Polen entgegen zuhalten wäre, um so eine Entwicklung in Guben nach vorn zu bringen.

Liegt hier die Ursache der Abwärtsspirale in Guben in der von Mahro beschriebenen Leere im Gubener Rathaus?

Meine Recherchen in den Medien nach der Wahl von Fred Mahro zum ordentlichen Bürgermeister und seines dann eingestellten Büroleiters ergaben, dass in allen Medienberichten zu Folge der Büroleiter des Deutschen Bürgermeisters, als polnischer Bürger beschrieben worden ist, aber mit keiner einzigen Silbe, dass er auch Stadtverordneter der Stadt Gubin ist oder zumindest im Vorfeld Kandidat der SVV Gubin war.

Wollte man hier die Diskussion der Bürgerschaft vermeiden oder sogar verhindern?

Das grenzenlose Vertrauen welches Mahro in seine Personalie hat, kann ich persönlich nicht teilen.

Ich kann mir nicht vorstellen mit Ideen Anregungen oder neuen Konzepten in das Büro des Bürgermeisters zu gehen diese darzulegen mit dem Wissen das einen Gubiner Stadtverordneten in diesem Büro gibt.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, wie ein Abgeordneter der einen kleinen Eid auf seine Funktion hin zu seiner Stadt geleistet hat, dann zwei gleichen Herren dienen kann.

Die Frage des Vertrauens steht hier an der Stelle für mich völlig offen.

Den Artikel der Lausitzer Rundschau finden Sie unter dem Button „Links.“

Meine zweite Frage zielte in Richtung „Lausitzrunde" ab.

Bürgermeister Fred Mahro ist Mitglied dieser Lausitzrunde, welche den Strukturwandel in der Lausitz besprechen soll.
Mit finanziellen Mitteln sind solche Runden nicht ausgestattet die Entscheider über das Geld und Investitionen sitzen an ganz anderer Stelle.
Die vergangene SVV hatte dem damaligen amtierenden Bürgermeister wohl ein Mandat erteilt an diesen Runden Teilnehmer zu sein.
Eine konkrete Aufgabenstellung der Gubener Stadtverordnetenversammlung konnte ich nicht erkennen und meine, dass diese konkrete Aufgabenstellung nachgeholt werden muss um die Arbeit in dieser Kommission konkret bei der Zielstellung vorgegeben durch die SVV abgerechnet und notfalls jeder Zeit angepasst werden kann.
Ich werde diese Anfrage noch einmal schriftlich stellen.
Soweit mein Kommentar, Bericht zur ersten ordentlichen Sitzung der SVV in Guben.

Für Anregungen und Hinweise bin ich sehr dankbar.

roland-guben@web.de

2. SVV Sitzung

Für die erste ordentliche Sitzung der SVV in Guben standen zwei Fragen für mich an welche offensichtlich für Aufregung und Brüskierung sorgten, wie man solche Fragen überhaupt einem Bürgermeister von Guben stellen kann.
Die Lausitzer Rundschau ehemaliges Zentralorgan der Bezirksleitung der SED Titelte:

„Bürgermeister Mahro platzt der Kragen.“

Mit dem Einzug der AfD in das Gubener Stadtparlament wird nichts mehr so sein, wie es vorher war, so oder so ähnlich hatte es Fred Mahro seinen Mitarbeitern bei einer Mitarbeiterversammlung vor der Wahl gesagt.

Mir geht es darum die Bürger von Guben zu informieren, auch eben über Tatsachen, welche einfach verschwiegen oder nicht publiziert werden.

Ich habe das Motto der Medien und Politiker lange verstanden, wonach etwas nicht stattfinden soll worüber nicht berichtet wird, obwohl es berichtenswert ist, aber eben auch für Diskussionen sorgt, welche in einigen Positionen unerwünscht sind.

So wandelt man eine Lüge durch Weglassen oder nicht Berichten in eine indirekte Lüge um.

Meine Frag an den Bürgermeister gerichtet war die, dass ich wissen wollte, warum ein polnischer Stadtverordneter aus der Nachbarstadt Gubin von Fred Mahro als sein Büroleiter in der Stabsstelle der Stadt Guben eingestellt wurde.

Die Betonung liegt hier nicht auf POLE sondern absolut auf STADTVERORDNETER aus Polen.

Menschen mit anderen Meinungen werden heute schnell als Rassisten, Nazis, Abgehängte versucht darzustellen, um Ihre Meinung zu unterdrücken.

Im konkreten Fall fehlte das Argument des Bürgermeisters warum ein polnischer Stadtverordneter die Stelle des Büroleiters im Gubener Rathaus besetzt.

Aus vielen Gesprächen weiß ich nun das viele Gubener keine Ahnung hatten von dieser Personalie und jetzt ebenfalls Ihre Verwunderung zum Ausdruck bringen.


Meine Verwunderung untermauerte ich damit, dass meiner Auffassung nach, beide Städte Wettbewerber sind und im wirtschaftlichen Leben kein Unternehmen auf die verrückte Idee kommen würde in einem Pendelsystem Personal des Wettbewerbers einzustellen, um so in den Geschäftsbetrieb Einsicht zu nehmen.

Für mich bestünde in einem solchen Fall immer ein hohes Maß an Misstrauen.

In dem kommunalen Unternehmen der GUWO ging ein Vorfall einer kriminellen Handlung des damaligen Geschäftsführers soweit, dass in Folge diese Position mit zwei (Geschäftsführern) besetzt wurde, sodass der eine den anderen überwachen soll, aus Gründen des Misstrauens.

Meine Verwunderung richtet sich nicht auf die Staatszugehörigkeit des polnischen Büroleiters, sondern ausschließlich darauf, dass dieser Büroleiter gleichzeitig ein Gubiner Stadtverordneter ist und diese Position werde ich beibehalten. 

Hier hatte ich wohl den Punkt getroffen bei welchem Mahro die Fassung verlor.

Eine wirkliche Antwort konnte Mahro nicht geben, verdrehte zu teilen in seiner Antwort meine Frage über das warum.

Mahro erkannte nicht den Wettbewerbsgedanken oder besser den tatsächlichen Wettbewerb von Kommunen untereinander und bestritt diesen Wettbewerb sogar, welchen es aus seiner Sicht gar nicht gäbe.

Gemeinsames fröhlich sein und singen ist wohl sein Motto.

Noch enttäuschter war ich über seine Aussage von Fred Mahro wonach es gar nichts gäbe was an Wichtigkeit aus unserem Gubener Rathaus hin nach Gubin getragen werden könnte, quasi gibt es nichts von Gubener Seite was den wettbewerbenden Nachbarn in Polen entgegen zuhalten wäre, um so eine Entwicklung in Guben nach vorn zu bringen.

Liegt hier die Ursache der Abwärtsspirale in Guben in der von Mahro beschriebenen Leere im Gubener Rathaus?

Meine Recherchen in den Medien nach der Wahl von Fred Mahro zum ordentlichen Bürgermeister und seines dann eingestellten Büroleiters ergaben, dass in allen Medienberichten zu Folge der Büroleiter des Deutschen Bürgermeisters, als polnischer Bürger beschrieben worden ist, aber mit keiner einzigen Silbe, dass er auch Stadtverordneter der Stadt Gubin ist oder zumindest im Vorfeld Kandidat der SVV Gubin war.

Wollte man hier die Diskussion der Bürgerschaft vermeiden oder sogar verhindern?

Das grenzenlose Vertrauen welches Mahro in seine Personalie hat, kann ich persönlich nicht teilen.

Ich kann mir nicht vorstellen mit Ideen Anregungen oder neuen Konzepten in das Büro des Bürgermeisters zu gehen diese darzulegen mit dem Wissen das einen Gubiner Stadtverordneten in diesem Büro gibt.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, wie ein Abgeordneter der einen kleinen Eid auf seine Funktion hin zu seiner Stadt geleistet hat, dann zwei gleichen Herren dienen kann.

Die Frage des Vertrauens steht hier an der Stelle für mich völlig offen.

Den Artikel der Lausitzer Rundschau finden Sie unter dem Button „Links.“

Meine zweite Frage zielte in Richtung „Lausitzrunde" ab.

Bürgermeister Fred Mahro ist Mitglied dieser Lausitzrunde, welche den Strukturwandel in der Lausitz besprechen soll.
Mit finanziellen Mitteln sind solche Runden nicht ausgestattet die Entscheider über das Geld und Investitionen sitzen an ganz anderer Stelle.
Die vergangene SVV hatte dem damaligen amtierenden Bürgermeister wohl ein Mandat erteilt an diesen Runden Teilnehmer zu sein.
Eine konkrete Aufgabenstellung der Gubener Stadtverordnetenversammlung konnte ich nicht erkennen und meine, dass diese konkrete Aufgabenstellung nachgeholt werden muss um die Arbeit in dieser Kommission konkret bei der Zielstellung vorgegeben durch die SVV abgerechnet und notfalls jeder Zeit angepasst werden kann.
Ich werde diese Anfrage noch einmal schriftlich stellen.
Soweit mein Kommentar, Bericht zur ersten ordentlichen Sitzung der SVV in Guben.

Für Anregungen und Hinweise bin ich sehr dankbar.

roland-guben@web.de

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