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Der schändliche Tritt der Altparteien gegen die Demokratie

Veröffentlicht am 10.02.2020

Autor: Roland Prauser

 

Die Maske ist gefallen und die verlogene Fratze der Altparteien ist sichtbar geworden.
70 Jahre Betrug der Altparteien gegenüber dem Wähler gehen zu Ende. Dabei haben sich die Altparteien in der Öffentlichkeit selbst entlarvt der Lügenzauber ist vorbei.

Wer glaubt diesen politischen Bücklingen der Altparteien noch ein Wort geschweige denn einen ganzen Satz.

Der Betrug und die Lügen ziehen sich bis in die kleinste Kommune überall sitzen die Vasallen der Lügner und führen die Befehle aus.
Transportiert werden diese Lügen dieser massive Betrug der Wähler über die Lügenpresse.

Aber vielleicht ist es schon zu spät. Deutschland ist vollgelaufen mit Fremden Kulturen welche sich her in vielen Fällen eingenistet haben.
"Wir schaffen das" sagt die oberste Lügnerin der Altparteien sagt aber nicht, was wir schaffen, vermutlich die Vernichtung der Deutschen Kultur durch Übervölkerung und Umvolkung.

Mein Parteifreund Norbert Kleinwächter MdB hat aufgedeckt wie Merkel heimlich Fremde ins Land bringt.

Ziel ist deren Fortpflanzung um ein Vielfaches, quasi die alte Methode modern gepimpt des Trojanischen Pferdes.

Den Deutschen nimmt man es, hält sie am Existenzminimum damit kaum deutsche Kinder geboren werden, den fremden gibt man es und so kommt es zu einer rasanten Vermehrung einer explosion auf deren Seite und so zu einer massiven schnellen Umvolkung.

Ein lautloser Krieg , geführt mit Penis und Gebärmutter der Fremden, gegen die Deutschen.

Vermutet werden kann das die Zahlen der Fremden weit unter dem liegen, was man uns mit den Statistiken glauben machen will.
Eine verlogene Bande, welcher man nicht mehr über den Weg trauen kann und welche so wie in Thüringen entlarvt ist und nach all den Unglaublichkeiten nach der Wahl, aus dem Amt geschafft gehört.

Für uns Gubener AfD Fraktion und Ortsgruppe ist dieses schäbige Verhalten allerdings nicht neu.
Ich erwähnte ja bereits das Merkel Vasallen bis in die kleinste Kommune vorgedrungen sind.
So haben bei uns die Altparteien auch den Wählerwillen der Gubener Wähler mit Füßen getreten als es um die Anerkennung des mit deutlicher Mehrheit für den Bürgermeister Klaus Dieter Hübner ging.
Die Medien hier bei uns die Lausitzer Rundschau ätzten gegen den gewählten Bürgermeister mit ein unerträgliches Gegeifer zu dieser Zeit.
Und das Geifern geht weiter, geifern und Lügen der Lausitzer Rundschau als es um den Eintrag ins goldene Buch der Stadt Guben ging.


Die Altparteien hatten sich selbst eine Falle gestellt, als sie keine Mehrheit für den Beschluss zusammenbrachten, berichtet wurde vom Schreiberling Daniel Schauff in aufreißender Aufmachung die AfD hätte dagegen gestimmt, dabei haben wir uns klar enthalten.

Es ist überlegenswert, ob man solchen Lügnern nicht einfach ein striktes Hausverbot erteilt, um Falschberichterstattung zu vermeiden.

Ich werde meine Meinung der Fraktion vortragen.

Es wird demnach bald Neuwahlen in Thüringen geben und das mit einem fulminanten Zuwachs für die AfD.
Es kann nicht sein das 30 Jahre nach der Wende die Nachfolger der Mauermörderbande mit Ihren Folterkellern und brutalsten Methoden wieder Oberwasser gewinnen.

Wer Anstand in der CDU hat und sei es nur noch ein Fünkchen verlässt diese Partei, wirft sein Parteibuch Merkel vor die Füße, allen anderen muss man dann sagen, Ihr tragt die große Schuld der Vernichtung Deutschlands auf Euren Schultern.

BITTE ! Keine einzige Stimme den Nachfolgern der Mauermörderpartei den Nachfolgern der SED.

Ihr Stadtverordneter
Roland Prauser

 


Roland Prauser GubenRoland Prauser Guben
 

DER OSTEN STEHT AUF

 

 

 

Bald Neues

 

 

 Fußtritte gegen die Öffentlichkeit

 

In der nächsten Woche findet die Sitzung des Hauptausschusses statt in der darauffolgenden Woche die nächste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung.

Die Beschlussvorlage 009/2020 hat mich dann doch in seiner Frechheit überrascht.
Der Bürgermeister der Stadt Guben Fred Mahro bringt eine Vorlage in die SVV der Stadt Guben ein, nach welcher wir uns als Stadtverordnete selbst beschneiden sollen in dem wir beschließen Aufzeichnungen in Wort und Bild in den Fachausschüssen zu verbieten.
Um das einmal zu übersetzen, Sie als Bürgerinnen und Bürger Sie als Wählerinnen und Wähler sollen über Wort und Bild aus diesen Ausschüssen ausgeschlossen werden.

Die Frechheit gipfelt darin, dass wir als Stadtverordnete dieses Verbot in die Geschäftsordnung also in unsere Arbeitsgrundlage per Beschluss einfügen sollen. Quasi sollen wir uns selbst einschränken in unseren Rechten und die Türen vor Ihnen verschließen.

Da fehlen einem die Worte bei so viel Tritten gegen die Demokratie des Bürgermeisters Mahro und erinnert mich an die schäbigen Machenschaften der SED vor 1989.

Ich spekuliere mal, dass unser Wahlprogramm der Alternative für Deutschland Guben der Anlass für diese Beschlussvorlage des Bürgermeisters war, denn wir als AfD haben uns auf die Fahnen geschrieben, ÖFFENTLICHKEIT in allen Belangen für Sie herzustellen.

Als AfD Fraktion haben wir uns mit dem Gedanken beschäftigt auch die Fachausschüsse in Ton und Bild aufzuzeichnen, um diese zeitnah in Ihre Wohnzimmer oder in Ihre Computer zu bringen.
Die Fachausschüsse sind die Ausschüsse, in welchen die eigentliche Vorarbeit geleistet wird, um diese dann in der SVV zu einer Abstimmung zu bringen.

Wir als AfD Fraktion werden dieser demokratiefeindlichen Beschlussvorlage nicht zustimmen denn Öffentlichkeit ist in der Stadt Guben dringend notwendig, damit sich die Bürgerschaft ein eigenes Bild machen kann.
Gespannt bin ich auf die Reaktionen der Altparteien und der beiden Bürgerbewegungen.
In der Vergangenheit war ja eher Gemauschel als Öffentlichkeit in dieser Gruppe vertreten und der Bürgermeister war nur seine persönliche Öffentlichkeit mit einem Punkt hinter seiner Öffentlichkeit gewöhnt quasi wie bei der früheren SED mit dem Motto
„Die Partei hat immer Recht.

Hier ein Auszug aus der Sachdarstellung der Beschlussvorlage.

 

"Gemäß § 28 Abs. 2 Nummer 2 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg entscheidet
die Gemeindevertretung über die Geschäftsordnung. Die Zuständigkeit der Gemeindevertretung
für eine Geschäftsordnung ergibt sich aus dem Grundsatz der Selbstorganschaft, wonach jedes
(Teil)-Organ die Regeln seiner inneren Organisation selbst bestimmen kann. Die
Geschäftsordnung darf daher nur interne Sachverhalte regeln, Pflichten anderer Organe vermag
sie nicht zu begründen.
Die Änderungen in der neuen Geschäftsordnung sind überwiegend redaktioneller Natur. Daneben
wurde die Regelung aufgenommen, dass Ton- und Bildaufnahmen in den Ausschüssen nicht zulässig sind"

Der nachfolgende Link führt zur vollständigen Beschlussvorlage eingereicht durch Fred Mahro.

https://www.guben.de/sessionnet/buergerinfo/vo0050.asp?__kvonr=9293&voselect=4397

 

 Ihr Stadtverordneter

Roland Prauser